Ana hat meine Lippen berührt,
hat sie versiegelt,
hat sie vergifet.
Ana hat mir die Hand gehalten,
damit ich weiß,
was ich tun soll,
damit ich weiß,
was ich darf.
Ana ist mir auf die Füße getreten,
damit ich vor Schmerz tanze,
damit ich mich ständig bewege.
Ana hat meine Augenlieder geschlossen,
weil ich schon weiß,
was ich sehe,
weil ich ohne Ana nichts bin.
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